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Schutzengel
24.11.2004 – 09.01.2005
Ljuba Narischewa
Natalja Rudyuk

 

Ljuba Narischewa
Erzengel Michael, Öl auf Leinwand, 80x65
 
Ljuba Narischewa


Ljuba Narischewa wurde 1952 in Russland geboren.

1968-1972 studierte sie an der Fachschule für Kunst in Taschkent, Russland.

1972-1979 Studium an der I. Repin Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur in der Akademie der Künste, St. Petersburg.

Seit 1980 wurden ihre Arbeiten in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt.

1991 Einzelausstellung im Staatlichen Russischen Museum, St. Petersburg.

Seit 1993 nahm sie an Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland teil.

Sie arbeitet in den Maltechniken Aquarell, Pastell und Öl, sowie in Lithographie und Linolschnitt.
Ihre Werke befinden sich in der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau und im Staatlichen Russischen Museum St. Petersburg, sowie in Privatsammlungen in Russland, Deutschland, Finnland und den USA.



Natalja Rudyuk (geb. 14.09.1952).


Seit 1985 Mitglied im Künstlerverband, Ukraine.

Absolvierte die Kiewer Kunsthochschule (1978, Meisterlehrer D. Lider).

Seit 1979 tätig im Akademischen Nationaltheater für Drama „Ivan Franko“. Das künstlerische Werk umfasst mehr als 60 Theateraufführungen in der Ukraine, Russland, Polen, den Baltischen Staaten und den USA. Darunter: „Besuch der alten Dame“ von F. Dürrenmatt (Kiew 1979, Krakau 1988), „Kirschgarten“ von A. Tschechov (1980), „Onkel Wanja“ (Kiew 1979 und 2003), „Lattice and Lovage“ von P. Shaffer (1991 Sevastopol, 1995, St. Petersburg), „Salome“ von O. Wilde (1991, Sevastopol), „Geraubtes Glück“ von I. Franko (1981), „Phedra“ von M. Tsvetajeva (1986), „L’homme qui rit“ nach V. Hugo (1987), „Gebrüder Karamasov“ nach F. Dostojevski (1997) (alle – Moskau), „Idiot“ nach F. Dostojevski (2000 New York).

Werke von Frau Rudyuk werden im Nationalen Museum für Theater-, Musik und Filmkunst der Ukraine (Kiew), dem Zankovetski-Muesum in Kiew sowie in privaten Sammlungen in der Ukraine und im Ausland ausgestellt. Nahm 2003 Teil am Projekt „Berliner Buddy-Bären“ (Ukrainischer Bär).

Publikationen:
Französische Theaterenzyklopädie, Grosse Ukrainische Enzyklopädie, u. v. a. m.
 

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