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Peter Reichet

 

Maria, 2005,
Tempera auf Holz, ø 36 cm




Charlotte Corday und Fanny Kaplan, 2003
Tempera auf Holz, 42 x 24 cm




Fanny Kaplan, 2000
Ölpastell auf Karton, 105 x 105 cm




Jüdisches Motiv, 1996
Ölpastell auf Karton, 65 x 65 cm


  Wurde am 10. November 1953 in Odessa geboren. 1971 schloss er ein Studium am Repin-Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur in Leningrad ab.
Im gleichen Jahr noch bestand er die Aufnahmeprüfung an der Akademie der Künste, wo er bis 1977 studierte. 1976 hatte er sich einer Expedition ins Franz-Josef-Land angeschlossen, um ein sogenanntes Vordiplom-Praktikum abzuleisten.
 
Seit 1976 war P. Reichet in über 40 Ausstellungen vertreten: UdSSR, Ungarn, Dänemark, Deutschland, Frankreich,  Finnland, Polen.
 
Einzelausstellungen:
 
1977-Leningrad; 1986-Moskau, 1987-Leningrad, Helsinki, 1988-Leningrad, 1989-Leningrad, Arhus, Göteborg, Stockholm, Moskau, 1991- Grenen Kunstmuseum, Skagen, Dänemark, 1998-„Erotische Ikonen“ Graasten, Dänemark,  1999-Karlsruhe, Deutschland, 2004-Galerie Mailletz, Frankreich, 2005- Belgien, Kunstmesse LINEART - Gent, 2006- USA, Artexpo 2006 NY.
 
1988 P. Reichet begründete zusammen mit Alexander Thieme der Gruppe „Der Letzte Wal“. 1989 wurde nach ihren Plänen ein mobiler Pavillon in Form eines Walfisches, „der letzte Wal“, gebaut und in allen skandinavischen Ländern gezeigt.
 
Im Kopf des Wales befanden sich eine Ausstellung ihrer Bilder, ein Theater und ein ökologisches Informationszentrum. „Der letzte Wal“ nahm auch an der Aktion „Next Stop“ teil und kam grenzüberschreitend vom Westen in die Sowjetunion. Dieser Aktion war ein großer Erfolg beschieden: noch lebt „der letzte Wal“.
 
Peter Reichet ist Mitglied der Geographischen Gesellschaft, Russland.
Er nahm an vier Expeditionen in die sowjetische Arktis teil. 1987 verbrachte er sechs Monate zusammen mit drei Polarforschern auf der Insel Benetta.
 
Bilder vom Peter Reichet befinden sich in der Moskauer Tretjakov-Galerie, im Historischen Museum, St. Petersburg, im Museum der Arktis und Antarktis, St. Petersburg, in der Städtischen Galerie von Wologda, im Museum für Darstellende Kunst in Archangelsk, im Bezirksmuseum von Kursk; im Grenen Kunstmuseum, Skagen, Dänemark,  in der Kunstsammlung des Prinzen Henrik von Dänemark (His Royal Highness The Prince Consort),  in Galerien und privaten Sammlungen in der USA, in Kanada, Japan, Frankreich, Italien, England, Schweden, Finnland, Dänemark, Deutschland.
 
 

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